Das Büro des Dechaten und der Dekanatssekretärin befindet sich bis zur Umstellung auf die Pfarre NEU in der Pfarre Linz-Hl. Familie
Montag bis Freitag: 09:00-12:00
Bei einer gemütlichen Vorstellrunde – geleitet von Dekanatsassistentin Monika Weilguni - wurden die derzeitigen Aufgabenbereiche der Sekretär:innen, deren Anstellungsdauer sowie einige statistische Werte wie Anzahl der Katholik:innen, der Taufen und Begräbnisse durch Aufstellen im Raum sichtbar gemacht.
Danach stiegen wir mit den Schwerpunkten „der Weg vom Dekanat zur Pfarre“, „Hauptamtliche in der Verwaltung“ und „Aufgaben in Pfarrbüro und Pfarrgemeindebüro“ in die Thematik der Umstrukturierung ein. Präsentiert wurden diese von Frau Mag.a Ines Schaupp-Steinhäusl vom Fachbereich Verwaltung in Pfarren und Herrn Mag. Martin Schachinger von der Stabsstelle Pfarrstruktur.
Zu Gast war auch Frau Mag.a Eva Reitbauer vom Institut diözesane Fortbildung, welches seit Anfang dieses Jahres für die Weiterbildung aller Mitarbeiter:innen in der Diözese zuständig ist. Im Anschluss war Platz für aufkommende Fragen, Sorgen und Denkanstöße.
Das Wesentliche in der künftigen Arbeit in den Pfarrgemeindebüros wird eine gute Zusammenarbeit sein – die „Einzelkämpfer:innen" in den derzeitigen Pfarrbüros sollen zu Teamplayer:innen in den Pfarrgemeindebüros werden. Der von unserer Visitatorin Frau Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger genannte Leitspruch „eine Einheit in der Vielfalt“ ist hier abschließend sehr passend.
Gemeinsam mit den Mesner:innen des Dekanats, die sich anschließend trafen, durften wir noch ein von Ehrenamtlichen der Pfarre St. Konrad vorbereitetes köstliches Mittagessen genießen.
Text: Christine Pircher und Anna Bader.
Pfarre St. Konrad
17 Herodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.
18 Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.
19 Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,
20 denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
21 Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
22 Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.
23 Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.
24 Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.
25 Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.
26 Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.
27 Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.
28 Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.
29 Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.